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By Blog-Autor/in


Hüülfee

Meine Güte, wie die Zeit vergeht; nun ist doch glatt der Januar schon wieder rum. Diesen Monat mag ich sowieso nicht - er ist meistens grau und hektisch. Im Büro ist auch sooo viel zu tun, man sieht kein Ende.
Heute gab es am Abend dann noch so viele aufregende Neuigkeiten - ich bin irgendwie dauernd unter Strom. Mittlerweile ist es schon wieder so spät geworden; ich weiß schon genau, wie ich morgen früh wieder zustehen werde... .
Ich war eben auch schon auf dem Weg zum Bett als ich gemerkt habe, daß ich meinen Wandkalender noch gar nicht weitergeblättert hatte.
Auf dem Februar-Blatt steht ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, das irgendwie gerade den Nagel auf den Kopf trifft und mir sehr gut gefällt:



LERNE ALT ZU WERDEN MIT EINEM JUNGEN HERZEN. DAS IST DIE KUNST.





2.2.07 00:05


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Koch- und Essen-Stöckchen

Witzig: gerade habe ich noch gegrübelt, was ich mal in mein weblog tippseln könnte, da hat die liebe Ocean auch schon ein nettes Stöckchen für mich:


1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?

Eigentlich koche ich ganz gerne, aber mir fehlt die Gelegenheit und damit auch die Übung. Seit einer Weile mache ich es mir leider recht einfach; wenn ich abends von der Arbeit heim komme muß es einfach nur schnell gehen. Früher habe ich mich mit meinen Freundinnen hin und wieder mal zum gemeinsamen Kochen getroffen, was auch immer sehr nett war. Vielleicht sollten wir das mal wieder anleiern...

2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?

Tja, ich bin Single - damit wäre die ganze Familie (zumindest im Alltag) schon komplett
Aber es gibt natürlich auch Familienfeste, wo wirklich mal alle zu einem schönen Essen zusammenkommen.

3) Was isst Du zum Frühstück?

Morgens zu Hause gibt es meistens Müsli mit fettarmer Milch. Leider habe ich einen Hang zum Ungesunden - da darf es gerne mal das Schokomüsli sein oder eine Scheibe Toast mit Nußnougat-Creme. Ich habe jetzt aber auch ein sehr leckeres Vitamin-Müsli mit tropischen Früchten für mich entdeckt.

Im Büro gibt es in der Frühstückspause ein belegtes Brot oder Brötchen, etwas Rohkost und/oder Obst und ein bißchen Joghurt.

4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?

Im Büro in der Mittagspause esse ich fast das gleiche wie in der Frühstückspause: Brot oder Brötchen und ein Stück Obst. Abends mache ich mir dann etwas Warmes.

5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?

Schwer zu sagen, das ist unterschiedlich. Vielleicht 1x in anderthalb Monaten? In diesem Jahr werde ich vielleicht öfters im Restaurant anzutreffen sein, weil ich zu Weihnachten einen Schlemmerblock geschenkt bekommen habe. Eine tolle Idee!

6) Wie oft bestellt ihr Euch was?

Sehr selten. Wenn mal ein, zwei Freundinnen abends zu Besuch kommen, ist entweder die Essenszeit schon vorüber und es gibt nur eine Kleinigkeit zum Naschen, oder es wird selbst gekocht. Im Büro haben wir uns für die Mittagspause ein paar Mal Pizza bestellt, aber das ist schon recht lange her.

7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?

Mit dem Schlemmerblock sind die finanziellen Hindernisse ja auf die Hälfte geschrumpft und ich gehe wirklich gerne essen; aber irgendwann wollte ich doch noch mit dem Abnehmen anfangen...

8) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?

Hm - Nudelaufläufe gehen bei mir eigentlich immer; in verschiedenen Variationen.

9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?

Ich glaube nicht... davor hätte ich auch ein bißchen Bammel. Ich habe früher öfters an Jugendfreizeiten teilgenommen, da habe ich dann auch schon mal ein bißchen beim Kochen geholfen; trug aber nicht die alleinige Verantwortung *g*

10) Kochst du jeden Tag?

Ich mache mir fast jeden Tag etwas warm; aber kann man das Erhitzen von Tiefkühlgemüse schon als Kochen bezeichnen?

11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?

Weiß ich jetzt gar nicht. Auf jeden Fall habe ich mir hier und da schon mal Rezepte aus dem Internet gefischt.

12) Wer kocht bei Euch häufiger?

Das bin dann wohl "ich" *grins*

13) Und wer kann besser kochen?

siehe 12)

14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?

Nun ja - wenn ich mich nicht entscheiden kann...?

15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter / Deine Eltern?

Ja, ich glaube da gibt es einige Unterschiede. Mein Vater konnte sehr gut kochen und hat einige Rezepte selbst entwickelt, die in der Familie weitergereicht werden.
Meine Mutter und ich haben aber mittlerweile unterschiedliche Vorstellungen vom Essen und jede von uns kocht für sich natürlich nur das, was sie mag.

16) Isst Du heute noch gerne bei Deinen Eltern?

Ja, hin und wieder.

17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen, vegetarisch zu leben?

Ich wäre aus vielen Gründen gerne Vegetarier; z.B. den Tieren zuliebe und auch meinem Körper zuliebe... aber ich esse einfach sehr gerne Fleisch und kann mich nur bemühen, auf die Qualität zu achten und den Fleischkonsum in Grenzen zu halten.

18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?

An ein richtig tolles, mehrgängiges Menü.

19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?

Au weia - Backen ist seeehr spannend für mich, weil ich mit meinem Ofen einfach nicht klar komme und der Kuchen meistens nichts wird. Da könnte ich mich immer kuchenschwarz ärgern!! All die guten Zutaten und die Arbeit für Nix! Mein Ofen heizt sehr stark; wenn ich nach Rezept backe, kommt Kohle dabei heraus. Also muß ich die Backtemperatur nach Gefühl verringern, was ich, auch aufgrund fehlender Routine, wahnsinnig schwierig finde.
Was gut klappt, sind Muffins - die mag ich ohnehin fast lieber als einen dicken Kuchen.
Ansonsten sage ich mal: lieber Kochen als Backen.

20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?

Das ist schon ganz lange her... ich wohnte noch bei meiner Mutter, war alleine zu Hause und wollte mir Popcorn selber machen. Ich habe Öl erhitzt und dachte, es würde, sobald es heiß genug wäre, so ähnlich blubbern wie kochendes Wasser. Ich habe also voll aufgeheizt und lange gewartet... bis es auf einmal einen "Plopp" gab und der Kochtopf in hellen Flammen stand. Ich war zum Glück pfiffig genug, um gleich den Deckel auf den Pott zu schmeißen und das Gas auszudrehen, aber als ich nach einer Weile den Deckel wieder herunternahm, entzündete sich das Öl sofort wieder. In der Küche war eine Bullenhitze und ich hatte echt Panik... Ich habe die Sache noch in den Griff bekommen, aber die ganze Wohnung roch trotz Dauerlüften noch wochenlang brenzlig...

21) Was essen Deine Kinder am liebsten?

Ich hoffe, das kann ich in ein paar Jahren mal beantworten

22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?

Siehe 21)

23) Was magst Du überhaupt nicht?

Innereien

24) Wofür kann man Dich nachts wecken?

Für frisch gemachte Frikadellen oder für Schokolade.




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5.2.07 19:13


Au weia...

...warum habe ich soviel Streß? Mache ich mir den am Ende selber? Mag sein... ich neige dazu, mich völlig zu verzetteln.

Ich hatte mir auch vorgenommen, in diesem neuen Jahr meine Blogtouren ein wenig auszuweiten und öfters Gegenbesuche zu machen, aber bisher lief ich ständig der Zeit hinterher und bin mit so vielen Dingen einfach noch nicht in die Puschen gekommen.

Nun ja - jetzt ist erst mal Urlaub in Sicht: in ein paar Tagen fahre ich für eine Woche in die Türkei. Da war ich noch nie und bin schon sehr gespannt. Im Büro und im Haushalt stehen die Zeichen also schon mal auf "Endspurt".

Ich habe heute meinen Papierkram ein wenig aufgeräumt und bin dabei wieder auf das Weihnachtsblättchen gestoßen, das alle Leute aus der Tai Chi-Gruppe von unserer Lehrerin bekommen haben. Sie hat uns neben persönlichen Weihnachtsgrüßen etwas geschrieben, was ich einfach nur schön finde:

* * * *


WAS IST GLÜCK?


Wohlwollen finden.

Und Vertrauen.

Sich willkommen fühlen.

Miteinander lachen können.

Sein dürfen, wie man ist.

Unverstellt.

Sich gut aufgehoben fühlen.

Verstanden, geborgen und geliebt.


* * * *



...damit verabschiede ich mich schon mal für eine kleine BLOGPAUSE.



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11.2.07 19:33


Da bin ich wieder... :)

Mein weblog wird mehr und mehr zum Reisetagebuch *g*...
Ich war vom 16. bis 23. Februar mit meiner Mutter, meiner Tante und meinem Onkel in der Türkei. Ich bin bisher noch nie in diesem Land gewesen und wäre, ehrlich gesagt, auch nicht auf die Idee gekommen, im Februar dorthin eine Pauschalreise zu unternehmen, aber sowohl meine Mutter als auch meine Tante haben die Reise (für je 2 Personen) gewonnen - wir mußten nur den Flug selbst bezahlen. Also haben wir zugegriffen und zusammen gebucht.





Es war eine erlebnisreiche, interessante und anstrengende Woche. Untergebracht waren wir in Okurcalar an der türkischen Riviera in dieser Anlage. Das Ganze war wie ein kleines Dorf direkt am Strand angelegt; die Hotelzimmer waren in lauter kleinen Häusern, was ich sehr schön fand. Was mir nicht gefiel, war der Speisesaal; dort kam man sich vor wie in einer riesigen Kantine.


Erste Eindrücke:

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Auf jeden Fall besseres Wetter als in Deutschland!



Tagsüber waren es zunächst ca. 18 Grad, abends wurde es aber kalt und in unserem Zimmer haben wir echt gefroren. Im Laufe der Woche wurde es dann immer schöner und am vorletzten Tag konnten wir im T-Shirt raus und haben uns glatt einen leichten Sonnenbrand zugezogen...



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In der Hotelanlage wimmelte es von süßen Katzen; und alle waren sooo verschmust! Am liebsten hätte ich eine mitgenommen.



Am 2. Tag waren wir zu einer großen Infoveranstaltung im Nachbarhotel eingeladen. Unsere Reise beinhaltete zunächst Halbpension und ein paar Ausflüge; eigentlich wollten wir in der freien Zeit einiges auf eigene Faust unternehmen. Es stellte sich jedoch heraus, daß in der Nähe des Hotels so rein gar nix los war, und die Entfernungen zu Sehenswürdigkeiten und größeren Ortschaften bzw. Städten waren recht groß, also haben wir bei der Infoveranstaltung spontan das "Erlebnispaket" dazugebucht. Damit hatten wir volles Programm und Vollpension. Dieses Paket war relativ günstig, aber es hat sich mal wieder gezeigt, wie geschickt solche Reisen eingefädelt werden... der Veranstalter kommt schon an seine Kohle.

Nach dieser Veranstaltung stand ein Ausflug nach Alanya auf dem Programm; die Stadt hat mir gut gefallen. Leider ist die Zeit zum Umschauen ja immer viel zu knapp!



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Auf dem Weg nach Alanya gab es einen Zwischenstopp in einer alten Karawanserei, in der sich jetzt Geschäfte und ein Restaurant befinden. Touristen konnten sich auch mit einem prachtvoll geschmückten Kamel fotografieren lassen oder ein süßes Kamelfohlen füttern; gegen Bezahlung natürlich. Unser Reiseleiter war nörgelig, weil das Kamel im Monat mehr verdiente als er *bg*.


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Tolle Landschaft! Ich hatte eine recht öde Umgebung erwartet, wurde aber angenehm überrascht. Die Türkei erstreckt sich über mehrere Klimazonen und hat reizvolle Gegenden vorzuweisen.


Die Damlatas-Grotte, eine beeindruckende Tropfsteinhöhle mit Heilquelle für Asthma- und Rheumakranke:

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Am Strand vorm Hotel war in der Zwischenzeit jemand kreativ und hat aus den schönen Kieselsteinen dort eine kleine Stadt gebaut:

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Am 3. Tag ging es Richtung Pamukkale. Da die Entfernung relativ groß war, war dies ein 2-tägiger Ausflug, der die Sache etwas umständlich machte: wir mussten in unserem Hotel komplett auschecken; unsere Koffer kamen in ein Depot und unsere Zimmer wurden anderweitig weitervermietet. So haben wir uns mit "kleinem Gepäck" auf den Weg gemacht. In der Nähe der Kalksinterterrassen gibt es nur noch ein einziges, großes Thermalhotel; dort waren wir untergebracht (früher gab es mehrere Hotels und eine Straße, die direkt durch die Terrassen führte, aber diese sind dadurch regelrecht kaputt gemacht worden und regenerieren sich jetzt nur langsam). Das ganze Hotel wimmelte von Leuten in Bademänteln und Badelatschen, und wir sind auch sofort nach unserer Ankunft dort ins Thermalwasser gestiegen. Ich fand es toll dort; so ganz ohne überflüssiges Gepäck fühlte man sich richtig frei.


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Auf dem Rückweg von diesem Ausflug stand die Besichtigung einer Teppichknüpferei auf dem Programm. Das war wirklich sehr lehrreich und interessant, aber die anschließende "Verkaufsveranstaltung" kostete den einen oder anderen Besucher dann doch Nerven. Jeder von unserer Reisegruppe hatte plötzlich einen Teppichverkäufer an der Seite. Meine Mutter und ich ergriffen zunächst mal die Flucht und ließen uns die Damentoilette zeigen; aber es gab kein Entkommen: unser freundlicher Berater hatte geduldig vor der Tür gewartet und nahm uns sofort wieder in Empfang, um unseren Geschmack zu erkunden und uns weitere Teppiche vorzuführen... da kam Basarfeeling auf! Uffz.
Wir kamen abends relativ spät im Hotel an und waren ziemlich k.o. Einige Leute beschwerten sich über ihre Erfahrungen in der Teppichknüpferei und machten abfällige Bemerkungen, worüber sich unser Reiseleiter aufregte. Er sagte uns, daß ihn die ständigen flapsigen Sprüche der Deutschen kränken würden und daß man in deutschen Geschäften ja fast nie eine fachkundige Beratung bekommen würde. Es stellte sich heraus, daß sich sowohl auf deutscher als auch auf türkischer Seite so einige Vorurteile festgesetzt hatten und daß über viele Dinge kaum vernünftig geredet werden konnte, weil ständig jemand protestierte. Dauernd fühlte sich jemand angegriffen; mal der Reiseleiter, mal ein Reisender. Im Laufe der Zeit kamen wir dann aber doch besser miteinander zurecht
Unser Reiseleiter erläuterte schließlich (ein wenig zu spät) auch die Hintergründe des Winterreiseprogramms der Türkei, was zum gegenseitigen Verstehen beigetragen hat. Um den Urlaubsgästen jenseits vom Sommerferien-Strandurlaub die Kultur des Landes näher zu bringen, sollen mehr Gäste für die Wintersaison gewonnen werden. Hotels, Restaurants und Geschäfte erhalten Steuerbefreiungen vom Staat, wenn sie die Anzahl der Besucher nachweisen. Die Teppichknüpferei hatte also schon allein durch unseren Besuch einen finanziellen Vorteil.



Die antike Stadt Hierapolis:

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Besonders beeindruckend fand ich die Nekropole mit all den Grabstätten und Sarkophagen aus unterschiedlichen Epochen:

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Der Blick in eine Moschee war natürlich ein Muß, also war ich das 1. Mal im Leben ohne Schuhe und mit Kopftuch auf Besichtigungstour *lächel*. Das Innere des Gotteshauses hat mir sehr gut gefallen.

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Unterwegs...



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Das Aquädukt von Aspendos.

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Die Stadt Antalya fand ich insgesamt überhaupt nicht schön, aber das Hadrianstor und der Wasserfall waren sehenswert:

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Besonders beeindruckend fand ich auch die Ruinen der Stadt Perge. Antike Ruinen faszinieren mich sehr; ich muß dabei auch immer an meine Schulzeit und meinen tollen Lehrer in Kunst und Kunstgeschichte denken. Allerdings beschämt es mich sehr, daß ich soo viel von dem Gelernten inzwischen vergessen habe...



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Die älteste Werbetafel der Welt? Marmorschild vor einer Metzgerei (Messer + Fleischhaken)


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Ein Teil des öffentlichen Bades.



Die Seldschukische Brücke über dem Köprü-Fluß:

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Beim Besuch eines kleinen Dorfes:

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Noch ein Moschee-Besuch, und zwar in Antalya. Ich weiß den Namen der Moschee nicht mehr, aber sie war sehr groß (mit 4 Minaretten) und wirklich schön.

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Hier ist die Waschstelle vor der Moschee für die rituelle Reinigung.



Den Abschluß der Reise bildete eine Bootsfahrt auf dem Fluß Manavgat (inclusive Sommerwetter und Sonnenbrand):

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Was gab´s sonst noch? Den Besuch einer Schmuckfabrik (natürlich immer mit einer Verkäuferin auf den Fersen) und eines Basars.
Dann wurden noch ein türkischer Folkloreabend und ein "Gala-Abend" mit Tanzmusik und Alleinunterhalter angeboten; beides haben meine Mutter und ich nicht mitgemacht.



25.2.07 00:04




 
   
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